Kurze Hosen

Mit kurzen Hosen können Sie gekonnt Ihre Beine in Szene setzen. Wer nicht der Rock-Typ ist oder einfach mal eine Abwechslung im Kleiderschrank braucht, greift im Sommer zur kurzen Hose. Sie besticht vor allem mit ihrer Wandelbarkeit, denn die unterschiedlichen Designs passen zu fast jeder Gelegenheit.

Möchten Sie nicht so viel Bein zeigen, ist vermutlich eine Capri Länge die richtige, darf es auch mal mehr sein, können Sie zu Hot Pants greifen. Denn hier gilt: Kurz ist nicht gleich kurz. Während Hot Pants nur knapp den Po bedecken und somit ideal für den Strand oder die Party sind, können die Capri Hosen als klassische Shorts auch durchaus für Stadtbesuche oder Shopping-Trips getragen werden. Sie enden etwa eine Handbreit über dem Knie. Noch ein Stück länger sind die Bermuda-Shorts. Sie verdanken ihren Namen der Bermuda Insel, wo sie sogar von Polizist*innen und Beamt*innen getragen werden. Hierzulande ist der Dresscode im Büro abhängig vom Arbeitgeber. Es kommt aber durchaus vor, dass Bermuda Shorts auch in Unternehmen getragen werden dürfen.

Die Capri-Hose liegt aktuell voll im Trend. Der Klassiker war erstmals in den 1950er Jahren eine beliebte Passform und wird heute gerne lässig in gewollt zerknitterter Optik in der Freizeit getragen. Die Capri kann aber auch sportlich und leger mit einem Schleifen-Bund. Das hat den Vorteil, dass sie sich bequem in der Weite verstellen lässt und die Hosenbeine gekrempelt werden können. Ob Denim-Shorts, mit umgekrempeltem Saum, Stoff-Shorts mit Muschel-Saum oder kurze Hosen mit Schleifen-Bund- kurze Hosen sind so vielfältig und wandelbar wie kaum ein Kleidungsstück. Kombiniert werden können die Teile ebenso vielfältig. Zum Beispiel sportlich zu T-Shirt und Sneakern, schick zu Bluse und Ballerinas oder edel zu Top und Pumps.

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